Vorbereitungstreffen

Gemeinsam gut vorbereitet in die USA

Der Jugendaustausch beginnt nicht erst mit dem Abflug in die USA. Bereits ab Januar treffen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer regelmäßig zur gemeinsamen Vorbereitung auf die Reise.

In mindestens drei Vorbereitungstreffen beschäftigen wir uns mit vielen Themen rund um den Austausch und das Leben in den USA. Dabei geht es unter anderem um Einreiseformalitäten, organisatorische Abläufe und wichtige Informationen für den Aufenthalt in amerikanischen Gastfamilien.

Gleichzeitig lernen die Jugendlichen die USA auch als Land näher kennen – mit ihren kulturellen Besonderheiten, ihrem Alltag und vielen kleinen Unterschieden, die den Austausch besonders spannend machen.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Treffen ist das gegenseitige Kennenlernen innerhalb der Gruppe. So entsteht bereits vor der Reise ein gemeinsames Gefühl und erste Freundschaften können wachsen.

Kurz vor der Abreise werden schließlich die Gastfamilien bekanntgegeben. Die Jugendlichen haben dann die Möglichkeit, bereits vorab Kontakt mit ihren amerikanischen Gastgebern aufzunehmen und sich gegenseitig kennenzulernen.

So beginnt der Austausch oft schon lange vor der eigentlichen Reise.

Vorbereitung auf das Gastfamilie-Sein

Ein besonderer Teil unseres Austauschs besteht darin, nicht nur Gast in den USA zu sein, sondern im darauffolgenden Jahr selbst Gastfamilie für amerikanische Jugendliche zu werden.

Deshalb beschäftigen wir uns bereits während der Vorbereitungstreffen auch mit der Frage, wie ein gelungener Gegenbesuch in Deutschland gestaltet werden kann. Gemeinsam mit den Jugendlichen und Familien sammeln wir Ideen, planen Programmpunkte und sprechen darüber, wie wir unseren Gästen Wilhelmshaven, Friesland und Deutschland näherbringen möchten.

Auch der gemeinsame Aufenthalt in Berlin wird vorbereitet und organisiert. Dabei übernehmen die deutschen Jugendlichen zunehmend selbst Verantwortung und gestalten Teile des Programms aktiv mit. Während des Austauschs werden sie so ein Stück weit selbst zu Gastgebern und „Reiseleitern“ für ihre amerikanischen Freunde.

Auf diese Weise entsteht schon früh das Gefühl, dass Austausch immer in beide Richtungen funktioniert:

Gast sein – Gast werden.